Weniger Unfälle durch autonomes Fahren?

Das 29. Heidelberger Symposium vom 11. bis zum 13. Mai 2017 trägt den Titel „verAntworten“. Die Schirmherrschaft hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann übernommen. Nach der Eröffnungsrede von Christian Wulff (Bundespräsident a.D.) gibt es Vorträge u.a. von Hansjörg Geiger (ehem. Präsident Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz), Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Bundesministerin der Justiz a.D.), Norbert Junkers (Max-Planck-Institut für Radioastronomie), Hans Markowitsch (Universität Bielefeld) und Oliver Bendel (Hochschule für Wirtschaft FHNW). Oliver Bendel widmet sich der Frage, ob man durch autonomes Fahren die Zahl der Unfälle reduzieren kann, und wenn ja, in welchen Bereichen, in welchen Situationen und zu welchem Preis. Für ihn gehören autonome Autos auf die Autobahnen, nicht in die Städte. Die Städte sind zu komplex, und es wird in ihnen, in ihrem Verkehr mit seinen unterschiedlichen Teilnehmern, kommuniziert, per Wink, per Blick. Es treffen sozusagen Welten aufeinander, und diese lassen sich nicht ohne weiteres verbinden. Weitere Informationen über heidelberger-symposium.de.

Abb.: Selbst an autonomen Fahrrädern wird geforscht

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