Schlagworte: Hologramm

Science meets Fiction

Ab dem 24. September 2018 findet im Literaturhaus Salzburg und an anderen Orten das Festival „Science meets Fiction“ statt. Der Flyer kam Ende Juli heraus und kann hier heruntergeladen werden. Dr. Karlheinz Steinmüller eröffnet den Reigen. Er ist Science-Fiction-Autor, Physiker und Philosoph. Sein Vortrag widmet sich den Wechselbeziehungen zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und literarischen Zukunftsvisionen. Am dararauffolgenden Tag wird „Blade Runner 2049“ von Prof. Dr. Oliver Bendel aus Zürich vorgestellt. Er geht vor allem auf die Hologramme im Film ein. An den darauffolgenden Tagen führt Dr. Petra Schaper-Rinkel vom Austria Institute of Technology in „Her“ ein, Prof. Dr. Thomas Heistracher in „Ghost in the Shell“ und Prof. Dr. Elmar Schüll in „Ex Machina“. „Die multidisziplinäre Plattform findet 2018 im Auftrag der Wissensstadt Salzburg statt und wird durch die Unterstützung der Arbeiterkammer Salzburg sowie das Engagement namhafter Kulturinstitutionen getragen.“ (Flyer Science meets Fiction) Weitere Informationen über sciencemeetsfiction.org.

Abb.: Das ist Science, keine Fiction

Cara nimmt Gestalt an

Die Arbeiten am Kurzfilm „Ignarus“ (Hochschule der Medien, Director: Lutz Marquardt, Producer: Cornelius Herzog, VFX Producer: Nico Hoerz, DOP: Tatjana Huck) schreiten voran. Es wurden Bilder veröffentlicht, die die gestalterische Arbeit an der künstlichen Intelligenz Cara zeigen, die mit John, einem Wissenschaftler, in einem abgeschotteten Forschungsbunker festsitzt. Obwohl Cara nur ein Hologramm und ein Programm sei, verfüge sie über äußerst menschliche Züge und Charaktereigenschaften. Sie weiß „mit John umzugehen und ihn in einer cleveren Weise zu beeinflussen und zu lenken, wie es die Mission – und am Ende auch Cara – von ihm verlangt“ (Projektbeschreibung STUDIOPRODUKTION VFX SS18). „Mit diesem Verhalten schafft es Cara, sich John durch subtile Anstöße zum Werkzeug zu machen. Ihre Ziele und Absichten scheinen jedoch stets verborgen und so wirkt sie zum Teil unvorhersehbar und fast schon tückisch. Ihre Art lässt dadurch oft zweifeln, ob sie so programmiert wurde oder sich bereits eigene Eigenschaften angeeignet hat und eine unerwartete Art der Entwicklung durchläuft.“ (Projektbeschreibung STUDIOPRODUKTION VFX SS18) Der Film wird von maschinenethik.net unterstützt und feiert am 5. Juli 2018 bei der MediaNight seine Weltpremiere.

Abb.: Wie wird Cara am Ende aussehen?

Hologram Girl

Der Kurzfilm „Ignarus“ wird gegenwärtig an der Hochschule der Medien produziert (Director: Lutz Marquardt, Producer: Cornelius Herzog, VFX Producer: Nico Hoerz, DOP: Tatjana Huck). Die Protagonisten sind John und Cara. In der Beschreibung des Projekts heißt es zu John, er sei Wissenschaftler und arbeite für eine staatliche Forschungseinrichtung, die die Möglichkeiten zur Bevölkerung fremder Planeten untersuche. „John ist für die Durchführung einiger Experimente zur Feststellung der dortigen Lebensfähigkeit auf einen erdähnlichen Planeten geschickt worden, auf dem er nun zusammen mit der künstlichen Intelligenz Cara in einem abgeschotteten Forschungsbunker festsitzt.“ (Projektbeschreibung STUDIOPRODUKTION VFX SS18) Obwohl Cara nur ein Hologramm und ein Programm sei, verfüge sie über äußerst menschliche Züge und Charaktereigenschaften. Sie weiß „mit John umzugehen und ihn in einer cleveren Weise zu beeinflussen und zu lenken, wie es die Mission – und am Ende auch Cara – von ihm verlangt“. „Mit diesem Verhalten schafft es Cara, sich John durch subtile Anstöße zum Werkzeug zu machen. Ihre Ziele und Absichten scheinen jedoch stets verborgen und so wirkt sie zum Teil unvorhersehbar und fast schon tückisch. Ihre Art lässt dadurch oft zweifeln, ob sie so programmiert wurde oder sich bereits eigene Eigenschaften angeeignet hat und eine unerwartete Art der Entwicklung durchläuft.“ (Projektbeschreibung STUDIOPRODUKTION VFX SS18) Der Film wird von maschinenethik.net unterstützt und feiert am 5. Juli 2018 bei der MediaNight seine Weltpremiere.


Abb.: Wie Cara aussieht, ist noch unbekannt